Äußerlichkeiten sind für mich alles andere als oberflächlich, wenn man sie als solche versteht, wie ich. Dein Äußeres unterstreicht das, was du zu sagen hast und hilft dir dabei, wenn es darum geht, deine potenziellen Kundinnen und Kunden vom ersten Moment an von dir zu überzeugen.

Damit meine ich nicht, dass du ein Topmodell sein musst oder dich verkleiden sollst, sondern im Gegenteil. Du darfst und sollst echt sein, dich rundum wohl fühlen und es nicht jedem recht machen.

Stell’ dir vor, du bist dein eigenes Produkt und alles, was dich ausmacht, ist ein Teil dieses Produktes. Dein Erscheinungsbild von Kopf bis Fuß, deine textile Verpackung, wie jede Facette deiner Persönlichkeit. Dazu gehören genauso deine Körpersprache, deine Verhaltensweisen und deine Kommunikation, deine soziale Kompetenz, wie auch deine fachliche Expertise, dein Wissen, deine Kenntnisse und Fertigkeiten. Genau diese, ganz spezielle Kombination, macht dich so einmalig. Du bist, so wie du bist, absolut einzigartig!

Nur, wenn du du selbst bist, kannst Du andere überzeugen und wahrhaftig erfolgreich sein. Habe jedoch an dieser Stelle den Anspruch an dich, dein bestes Ich zu sein. Aus liebevoller Wertschätzung dir selbst und den Menschen gegenüber, mit denen du arbeiten möchtest.

 

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Wie du deine Attraktivität, Ausstrahlung und Anziehungskraft immens steigern kannst, verrate ich dir hier:

1. Deine innere Haltung, deine Einstellung, deine Gedanken über dich und über andere Menschen und Situationen bestimmen maßgeblich deine Wirkung. Sicher kennst du das aus eigener Erfahrung, wenn du bereits mit einem schlechten Gefühl in eine schwierige Situation gegangen bist, macht es diese Situation nicht besser für dich, im Gegenteil. Dein Gegenüber nimmt zum Beispiel über deine Körpersprache unterbewusst wahr, dass es hier Unstimmigkeiten in dir gibt und wird entsprechend auf dich reagieren.

Also, prüfe zunächst, welche Hürden dir auf dem Weg zu deiner angestrebten, anziehenden Wirkung noch im Wege stehen. Reflektiere und optimiere deine innere Haltung und nehme eine oene, positive Eistellung und Stimmung an, bevor du beispielsweise ein Video drehst, das Büro deines Kunden, den Seminarraum oder eine Bühne betrittst. Das erzeugt eine starke Wirkung von innen nach außen.

2. Das Interessante dabei ist, dass du auch von außen – also beispielsweise mit deiner Kleidung, deinem Styling und deiner Körperhaltung – auf dein Inneres wirkst bzw. Einfluss nehmen kannst. Du hast sicher ein Lieblingsoutfit, oder? Wenn du das trägst, wie fühlst du dich dann…? Was macht das dann mit dir? Zaubert das jetzt bereits ein Lächeln in dein Gesicht?

Genau das ist es, was dann wiederum bei deinem Gegenüber ankommt. Weiter ist es so, dass wir unsere Kompetenz nach außen mit der passenden Verpackung, also mit deiner Kleidung, bereits auf den ersten Blick deutlich bzw. sichtbar machen können. Der Kunde wird dann deiner Person und deiner Arbeit vom ersten Moment an einen Vertrauensvorschuss geben. Ganz nach dem Motto „Kleider machen Leute“.

Selbstverständlich solltest du halten, was du (optisch) versprichst. Deshalb achte darauf, dass du dich nach außen stimmig zu deinem Innen, und passend zu deinem Berufsbild gestaltest.

Dir vorher Gedanken darüber zu machen – und nicht nur das, sondern dann auch die passenden Outfits anzuschaffen – hilft dir dabei, dich auch in schwierigen Situationen, wohl und sicher zu fühlen. Die Folge davon ist ein souveräneres Auftreten. Denn so kannst du dich im Gespräch viel besser auf das Wesentliche und deine Ziele konzentrieren.

3. Beachte, dass du immer „auf Sendung“ bist, egal wie und wo du mit Menschen in Kontakt trittst. Du kannst nicht nicht wirken. Hier hilft es dir nur, dir deiner „Signale“ die du sendest noch bewusster zu werden.

Mit „Signalen“ meine ich die Faktoren, die sich „im Auge des Betrachters“ zu einem Bild von dir formen, einem Fremdbild, das im besten Fall dem entspricht, wie du wirken möchtest. Damit du die Wirkung erzielst, die du wirklich erzielen möchtest, prüfe deine „Signale“ um gegebenenfalls an den entsprechenden „Stellschrauben“ zu drehen.

Betrachte hierzu folgende Punkte:

– Dein Erscheinungsbild von Kopf bis Fuß. Dazu gehören deine Frisur, dein vorhandenes oder nicht vorhandenes Make-up, gepflegte Fingernägel, deine Kleidung, die Farben deiner Kleidung, die Passform deiner Kleidung, der Stil deiner Accessoires, der Stil deiner Schuhe, die Stimmigkeit deines gesamten Stils sowie dein Wohlfühlfaktor in Verbindung damit.

– Deine Mimik, deine Gestik, deine Körpersprache – deine (Körper-) Haltung.

– Deine Stimme, die Tonalität, die Sprechgeschwindigkeit, die Betonung und deine Ausdrucksweise.

Stelle dir selbst die Frage: Wie möchte ich wirken? Stelle dann einigen, ausgewählten Personen folgende Frage: Wie wirke ich? Denn das kannst du nur über Feedbacks von außen und über Videoaufnahmen feststellen. Gibt es hier Diskrepanzen? Wo möchtest du gerne „feilen“?

Nutze die Gelegenheit an den Punkten zu arbeiten, mit denen du dich nicht wohl und – ganz wichtig – nicht sicher fühlst. Denn fehlt dir die innere Sicherheit und du zupfst ständig nervös an der kneifenden Jacke herum, wenn du deinem Wunschkunden gegenüberstehst, ist es zu spät, um den Eindruck zu machen, den du dir wünschst.

4. Halte immer wieder einmal inne und betrachte dich selbst von außen als dein eigenes Produkt. So kannst du dich immer weiterentwickeln und dich immer wieder „ins rechte Licht“ rücken. Vergiss’ nicht, dabei nicht, dir deiner Besonderheiten bewusst zu werden, diese anzuerkennen und auch wert zu schätzen.

Wenn du dir selbst bewusster wirst, zu dir selbst stehst und so mit deinem verbalen und nonverbalen Statement nach draußen gehst, dann kannst du sicher sein, dass du die Menschen regelrecht magisch anziehen wirst, die wirklich zu dir passen und mit denen deine Arbeit auf beiden Seiten richtig Freude macht.

Lass’ die Welt daran teilhaben und fasziniere deine Kunden mit deinem einzigartigen „Wow“. Sei es dir in erster Linie selbst wert.

Alles Liebe und viel Freude an deinem „Wow“,

Christine