Wie du endlich deinen ganz eigenen Weg zu deinem (Lebens-) Erfolg findest und gehen kannst

Die „Erfolgsformel-Lüge“

Ob bei diversen Medien, in Büchern, in Weiterbildungen oder in der derzeitigen Online-Welt, es werden oft allgemein gültige Erfolgsformeln herausgegeben, wie man die große Karriere macht oder ein 6- bis 7-stelliges Business aufbaut, dabei rundherum glücklich wird – und das quasi über Nacht.

Mit diesen Verheißungen werden munter „Knöpfchen“ bei genau denen gedrückt, die gerade auf der Suche und voller Hoffnung sind. Diese wird bewusst weiter geschürt. Es wird in Aussicht gestellt, sogar versprochen, dass diese eine Formel, von diesem einen Anbieter, dich noch erfolgreicher macht, als du es dir jemals vorstellen konntest.

An der ein oder anderen Stelle tritt das dann sogar ein. Und zwar dann, wenn genau bei diesem Menschen, genau zu diesem Zeitpunkt, genau dieser Tipp, dieser eine Schritt, diese Strategie wie ein bisher fehlendes Puzzleteilen passt. 

Sicher, es gibt bewährte Strategien und Vorgehensweisen, die grundsätzlich dabei helfen, ein fundiertes Business aufzubauen, Karriere zu machen oder das beste aus der eigenen Persönlichkeit herauszuholen. Doch leider gibt es kein allgemeine „Geheimformel“ für unseren Lebenserfolg. 

Bitte verstehe mich richtig: Auch ich finde es äußerst wichtig und ich liebe es Impulse zu erhalten und zu geben. Doch Impulse sind was sie sind: Impulse.

Manchmal sind sie mehr oder weniger passend, nützlich oder umsetzbar. Weil jeder von uns an einem anderen Punkt steht. Durch Impulse kannst du dich reflektieren, deine persönliche Entwicklung voran bringen und Schrittchen für Schrittchen deine StrahlKraft noch mehr erwecken. Doch letztendlich geht es darum, deinen ganz eigenen Weg zum (Lebens-) Erfolg zu finden. 

5 erste Schritte, um deinen eigenen Weg zu finden:

1. Lass dich von Artikeln, Büchern, Vorträgen, Videos & Co. inspirieren.

2. Reflektiere dich und deine derzeitige Situation damit. Notiere alles.

3. Definiere einmal, was du unter (Lebens-) Erfolg verstehst. Schreibe es auf.

4. Habe den Anspruch, deinen eigenen Weg zu finden. Welche fehlenden Puzzleteilen findest du in den Impulsen? Nutze sie.

5. Was fehlt dir noch? Wie kannst du die „Lücken“ schließen? Wer kann dich dabei unterstützen?

Damit du dich niemals fragst: „Was wäre gewesen, wenn…?“ oder dir sagen musst: „Hätte ich damals bloß…!“, möchte dich wieder einmal dazu ermuntern, dir heute die Zeit zu nehmen (immer wieder), um deinen ganz eigenen Weg zu finden und ihn dann auch zu gehen. Die beste Zeit dazu ist jetzt! 

Woran du einen Coach erkennst, der dich wirklich weiterbringt

Vielleicht bist du derzeit in einer Phase, wo du etwas in deinem Leben und Arbeiten verändern und deinen eignen Weg finden willst, doch du weißt nicht wie. Vielleicht schaust du bereits auf das neue Jahr und denkst dir „so wie jetzt soll es nicht weitergehen“. Doch du drehst dich gedanklich im Kreis und kommst einfach nicht auf eine gute Lösung, geschweige denn, dass du deinen Weg sehen kannst. Genau an diesem Punkt hilft dir ein Coaching.

Ein professioneller Blick von Außen deckt u.a. unsere „blinden Flecken“ auf, die wir selbst – egal wie persönlichkeitsentwickelt wir sind – einfach nicht sehen können. So weit so gut. Doch inzwischen gibt es Coaches „wie Sand am Meer“ und der Begriff wird leider fast schon inflationär benutzt. Wer soll hier noch durchblicken?

Als ich vor über 15 Jahren als Image-und Persönlichkeitsentwicklerin gestartet bin, war ich noch eine „Vorreiterin“, gerade mit dem Thema „die innere Haltung stärken und die äußere Wirkung verstärken“. Seitdem beobachte ich die Entwicklung der Coaching-Szene, gerade in den letzten 5 Jahren regelrecht mit Argusaugen. Leider muss ich sagen, dass die Qualität der Coaches inzwischen im Schnitt sehr zu wünschen übrig lässt.

Wenn man sich gut in der Branche auskennt, kann man recht schnell beurteilen, wen man als guten und kompetenten Coach betiteln würde und wen nicht. Sehr schnell wird klar, wer einem weiterbringen wird und wer nicht. Doch, wie erkennt ein Laie das, wenn ihr oder ihm das blaue vom Himmel versprochen wird?

Falls du gerade darüber nachdenkst, ob ein Coaching für dich das Richtige ist, hast du eventuell bereits festgestellt, dass du dich schnell im „Coach-Dschungel“ verirren kannst.

Ich möchte einmal für dich beleuchten, wie du einen guten und für dich passenden Coach erkennst und worauf du unbedingt bei deiner Auswahl achten solltest.

Ein Coach sollte folgendes mitbringen:

1. Fundiertes Wissen in einem bestimmten Gebiet

2. Fähigkeiten, dieses Wissen angemessen umsetzen zu können

3. Fähigkeiten zur Selbstreflexion sowie analytische Fähigkeiten

4. Berufliche und persönliche Selbst- und Lebens-Erfahrung

5. Bereitschaft sich selbst in Frage zu stellen und gestellt zu werden

6. Regelmäßige Reflexion und Supervision der eigenen Arbeit

7. Hört dir sehr aufmerksam zu und du fühlst dich wahrgenommen

8. Geht auf deine Fragestellungen und Themen ein

9. Unterstützt dich, um zu deinem Ziel zu kommen

10. Hält dir einen Spiegel vor, auch wenn’s mal unangenehm ist

11. Beherrscht die Kunst der kritischen Loyalität

12. Bildet sich permanent weiter

13. Flexibilität und Individualität im Inhalt und Vorgehen

14. Bringt Empathie und emotionales Einfühlungsvermögen mit

15. Wirkt glaubwürdig und persönlich integer

16. Du stehst im Mittelpunkt, nicht der Coach

17. Diskretion und absolute Verschwiegenheit

Mein Resümee: Die Eigenschaften, die einen guten Coach ausmachen, sind nicht nur erlernbare Techniken, sondern vielmehr eine Kombination der eigenen Persönlichkeit, eigener Erfahrungen und fachlichen Qualifikationen. Reines Fachwissen, ohne persönliche, emotionale oder soziale Kompetenzen und Erfahrungen, disqualifizieren einen Coach aus meiner Sicht.

Das findest du nur heraus, indem du vor der Buchung eines Coachings mit ihr oder ihm sprichst. Wenn es nicht angeboten wird, bitte um ein Vorgespräch. Ein professioneller Coach wird das in der Regel von sich aus anbieten.

So können beide Seiten herausfinden, ob sie zueinander passen und miteinander arbeiten können oder nicht. Du erhältst einen Eindruck von der Persönlichkeit und du wirst schnell merken, ob du dich innerhalb des Gesprächs wohl fühlst, ob der Coach auf dich glaubwürdig wirkt und genau das mitbringt, was du gerade brauchst.

Wie du deine innere Haltung stärkst

Um im kommenden Jahr deinem persönlichen und geschäftlichen Erfolgs-Weg zu gehen, ist es wichtig, dir deiner Stärken und Potenziale – dir selbst – bewusst zu werden und deine innere Haltung zu stärken. Aus einer bewussten, klaren und starken inneren Mitte heraus, wirst du leichter Entscheidungen treffen, konsequenter auf deine eigenen Ziele zugehen und wesentlich strahlkräftiger auftreten.

Der Wunsch meiner KlientInnen ist es u.a. auch, wirklich als Mensch gesehen, gehört und wertgeschätzt zu werden. Nicht nur von mir, als Coach, sondern auch im familiären Umfeld, im Freundeskreis und unter Kollegen. Wie du dir denken kannst oder vielleicht auch aus deiner Erfahrung kennst, ist das nur teilweise tatsächlich so.

Mache dir genau hier bewusst, dass du dich zunächst selbst sehen und wertschätzen musst (und das schreibe ich ganz bewusst), bevor es andere tun. Also, arbeite an deinem Selbstbewusstsein und der Stärkung deiner inneren Haltung. Das beginnt mit dem Wert, den du dir selbst gibst!

Dazu möchte ich dir gerne eines der Buch ans Herz legen: „Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls“ von Nathaniel Branden. Er schreibt darüber, dass kein Urteil wichtiger ist als das über uns selbst. Er sagt, für persönliches Glück und berufliche Karriere gilt ein einfaches Grundprinzip: Sich selbst zu fördern.

Anhand der sechs Säulen des Selbstwertgefühls, zeigt er, wie sich das Leben einfach erfolgreicher gestalten lässt. Er erläutert, dass der Weg zum Erfolg ganz maßgeblich davon abhängt, wie wir zu uns selbst stehen.

Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls:

1. Bewusstes Leben (Das tue ich, weil…)

2. Die Selbstannahme verbessern (Kein „fertig machen, keine Selbstgefälligkeit, sondern Akzeptanz.)

3. Eigenverantwortliches Leben (Verantwortung für Erfolg und Misserfolg übernehmen.)

4. Selbstsicheres Behaupten der eigenen Person (Das ist meine Meinung… Die kann sich auch ändern… Mit mir nicht…)

5. Zielgerichtetes Leben (Was will ich? Was sind meine Ziele, die ich anstreben?)

6. Persönliche Integrität (Sich selbst treu sein, seine Werte leben, seine Fahne nicht mit dem Wind drehen…)

Jede dieser Säulen trägt ihren Teil zu deinem Selbstwert bei. Wenn du innerlich stärker werden und deinen Selbstwert weiter entwickeln möchtest, dann mach dir zunächst diese Aspekte bewusst.

Dann schätze einmal – ganz spontan aus dem Bauch heraus – ein, wo du derzeit auf einer Skala von 0 – 10 bei den jeweiligen Säulen stehst. (0 = derzeit noch gering entwickelt, 10 = voll und ganz entwickelt.)

Danach kannst du prüfen und in dich hinein hören, woran du gerne arbeiten möchtest, um weiter und gestärkt deinen Weg gehen zu können.

Entdecke dich neu

Wer bist du? Damit meine ich nicht: „Ich bin Manuela Muster, X Jahre jung, wohne in Musterstadt und bin .…“ Damit meine ich: Wer bist du wirklich? Um deinen eigenen Weg überhaupt zu finden und gehen zu können, musst du herausfinden, wer du wirklich bist.

Die gute Nachricht ist: Du hast jederzeit die Chance dich ganz neu zu entdecken, weiter zu entfalten und deine volle StrahlKraft zu erwecken. Dich, mit all deinen großartigen Stärken und wertvollen Potenzialen, die du der Welt – vielleicht sogar dir selbst – bisher noch nicht gezeigt hast.

Bedaure es nicht, wenn du es in der Vergangenheit noch nicht getan hast. Das würde dich nur im Hier und Jetzt blockieren. Wenn du spürst, dass du es jetzt willst, dann ist genau JETZT auch der richtige Zeitpunkt es anzugehen.

Ich habe dir wieder einige Fragen mitgebracht, deren Antworten dich dabei unterstützen sollen, dir selbst noch mehr „auf die Spur“ zu kommen. Dazu ist es wichtig, dass du nicht im Außen nach Antworten zu suchst, sondern dich einmal in Ruhe zurückziehst und auf deine innere Stimme hörst.

Glaub mir, deine innere Stimme ist sehr weise und sagt dir sehr deutlich, was für dich richtig oder auch falsch ist. Sie verrät dir genau, was du wirklich willst und was dir entspricht.

Stell dir dazu einmal folgenden Fragen:

1. Was ist dir im Leben wichtig? Womit möchtest du deine kostbare Lebenszeit verbringen – wenn alles möglich ist? (Sinn, Prioritäten, Life-Style, Vision…)

2. Welche Träume und Sehnsüchte hast du? (Was willst in deinem Leben noch erfahren/erleben/erschaffen? Was ist dein sehnlichster Wunsch?)

3. Welche Werte hast du? (Welche Werte sind deine? Welche kommen von außen? Wonach willst du zukünftig wirklich leben?)

4. wie und wo kannst du deine Stärken, Talente und Fähigkeiten gut einbringen? Welche Möglichkeiten gibt es noch?

5. Was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass du nicht scheitern kannst?

6. Was würdest du wirklich bereuen, nie getan zu haben?

7. Was möchtest du derzeit gerne in deinem Leben verändern?

Forsche in dir nach Antworten und schreibe alles auf. Gehe dann alles nochmal in Ruhe durch. Was kristallisiert sich heraus? Was hast du ziemlich oft erwähnt? Wo gibt es Gemeinsamkeiten oder eine Verbindung? Markiere oder unterstreiche diese und ziehe dein Fazit.

Hol dir Impulse und forsche nach möglichen Hilfestellungen bei der Umsetzung, spreche mit Menschen, die die dich inspirieren oder lass dich dabei professionell unterstützen.

Finde DEINEN eigenen Weg. Doch zuerst: Erkenne deine noch schlummernden  Potenziale und deine Möglichkeiten. Sei neugierig auf dich selbst und entdecke dich neu.

Für was brennst du?

Kein Ziel dieser Welt – ob privat oder beruflich – wird für dich oder einen anderen Menschen erstrebenswert, wenn es nicht aus einem Feuer deines Inneren entspringt.

Für was brennst du? Wenn du das genau beschreiben kannst und dir auf dieser Basis deine Ziele steckst, erst dann kannst du deinen ganz eigenen Weg finden und definieren. Erst dann wirst du auch in deine StrahlKraft kommen und darum geht es u.a. auch in meinem Mentoring-Programm Phönix-Faktor.

Sicher fragst du dich jetzt: Wie erkenne ich denn selbst, welcher mein eigener Weg ist? Hier kannst du dich zunächst einmal fragen, welcher von all den möglichen Wegen, dem Wunsch deiner Umwelt entspricht – jedoch nicht dir?

Die Überzeugungen und Prägungen, die wir aus unserer Vergangenheit mitgenommen haben, die tief im Unterbewusstsein verankert sind und sich auf unser jetziges Sein Einfluss nehmen, ohne, dass wir es tatsächlich wissen oder wahrnehmen. Wir reagieren ohne zu wissen warum und manchmal tun wir etwas nicht, obwohl es unser großer Wunsch wäre.

Genau das sind diese Momente, in denen du deinem eigenen Weg ganz nahe bist, dich jedoch von Selbstzweifeln, falscher Rücksichtnahme oder von Angst zurückhalten lässt.

Eines kann ich dir versichern: Wenn du etwas tust, was sich für dich nicht ganz richtig anfühlt oder etwas sein lässt, das du unheimlich gerne tun würdest –  das ist NICHT DEIN WEG!

Kennst du solche Situationen?

Wenn dich Aussagen anderer an dir und deinen Entscheidungen zweifeln lassen, hat das eine Bedeutung. Keiner kann dir sagen, was für dich richtig oder falsch ist. Nur du selbst kannst das. Höre jetzt auf dein Bauchgefühl.

Wenn es so wäre, wie es sein sollte, könnte dich so schnell nichts verunsichern oder davon abbringen. Von deinem eigenen Weg, wärst du aus tiefstem Herzen überzeugt und nicht so leicht davon abzubringen.

Frag dich in solchen Situationen: Was hindert dich daran, deinen eigenen, inneren Impulsen zu folgen?

Doch keine Sorge, wenn du deinen persönlichen Weg beruflich oder auch privat nicht gleich findest und gefühlt einige Umwege gehst oder bereits gehen musstest: Das ist das Leben, das ist menschlich und das erweitert deine „Ortskenntnis“.

Umwege erweitern die Ortskenntnis.

Kennst du das, du läufst auf ein Ziel zu und wunderst dich manchmal, wo du auf deinem Weg wieder gelandet bist? Anstatt den geraden Weg zu nehmen, landest du in einer Seitenstraße.

Aus meiner Sicht gehört das dazu und aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass dieses Zitat (von unbekannt) absolut ins Schwarze trifft: „Umwege erweitern die Ortskenntnis“. Alle Erfahrungen, die ich in der Vergangenheit gemacht habe, alle Umwege, die ich gegangen bin, haben mich zu der Person  gemacht, die ich heute bin und sie haben mich dahin gebracht, wo ich heute stehe.

Im übertragenen Sinne erweitern Umwege tatsächlich die Ortskenntnis. Auf dem geraden Weg, kann es durchaus sein, dass du den prächtigen Park in der Seitenstraße oder die interessanten Menschen im Nachbarort übersiehst.

Manchmal ist es jedoch auch ein steiniger Stolperpfad, der uns etwas für’s Leben lehrt. Nachteilig oder hinderlich auf dem Weg zu unserem persönlichen und beruflichen Erfolg, werden Umwege dann, wenn wir sie zu lange und zu oft gehen. Wenn wir uns in den vielen kleinen Nebenstraßen verirren. 

Dahin kommen Menschen meistens dann, wenn sie zu viel nach außen hören und zu wenig nach innen. Höre auf dein eigenes Herz und deinen eigenen Verstand, nehme dein Leben in deine eigenen Hände und lebe es selbstbestimmt.

Keine Sorge, das schließt deine Lieben und alle anderen Menschen nicht aus, es sei denn, das ist in deinem Sinne. Ansonsten ist das Gegenteil der Fall, denn es bringt beiden Seiten mehr Klarheit. Denn innere Klarheit fördert äußere Klarheit.

Wenn du dir selbst bewusst bist und weißt, was du dir für dein Leben wünschst, wie du leben möchtest und du das dann auch nach außen kommunizierst: Wieviel höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es so eintreten wird, als wenn du dir nicht bewusst darüber bist?

Allerspätestens, nachdem du erkennst, dass du dich nicht auf deinem Weg, sondern auf dem deiner Partnerin, deines Partners, deiner Eltern, deiner Freunde oder Kollegen befindest, ist es Zeit zu handeln.

Denn sonst sagst du irgendwann: „Mein Leben hat allen gefallen, nur nicht mir selbst!“.

Geh und genieße deinen Weg mit all den eventuellen Umwegen, lass dich und dein Leben strahlen!

Wenn du dir wertschätzende und lösungsorientierte Unterstützung dabei wünschst, deinen Weg zu finden und zu gehen, weißt du jetzt, wo du mich findest.

Ganz viel Freude und Erfolg

wünscht dir von Herzen,

Deine Christine