„Das Große ist nicht, dies oder das zu sein, sondern man selbst zu sein.“ (Søren Kirekegaard)

Vielleicht hört sich das für dich zunächst sehr einfach an „man selbst zu sein“. Im Prinzip ist es das auch und authentisch zu sein, musst du nicht lernen. Du musst es „einfach“ nur SEIN. Es ist einzig und alleine (d)eine Entscheidung. 

Genau hier scheitern die Meisten und haben regelrecht Angst davor sichtbar zu werden.

Um herauszufinden, wer du WIRKLICH BIST, denke zunächst noch einmal an „deinen roten Faden“, wie ich ihn innerhalb meines letzten Artikels beschrieben habe. Weiter kannst du dich die nächsten Tage einmal selbst beobachten und dir folgende Fragen stellen: 

  • Wann spielst du eine Rolle und wann nicht?
  • Bei welchen Leuten kannst du ganz du selbst sein?
  • In welcher Umgebung kannst du ganz du selbst sein?
  • Wie genau bist du dann?
  • Wie warst du als Kind, bevor du „erzogen“ wurdest? (Z.B. ruhig, ein Wirbelwind, abenteuerlustig… Hierzu kannst du auch andere befragen.)

Mit diesen Fragen kommst du deinem wahren Ich auf die Spur. So kannst herausfinden, wer du ohne „deine Masken“ bist, was dich mit all deinen Facetten ausmacht und wie du dich nach außen mit deinem faszinierenden Ich zeigen möchtest.

Sei – oder werde immer mehr – du selbst und genieße einen großartigen Tag!

Herzliche Grüße 

Deine Christine