4 Säulen für mehr Balance in deiner Führung – Was jetzt wirklich für dich zählt

von | Aug 18, 2022 | Allgemein

Dieser Artikel ist eine Erinnerung für dich und uns alle, neben all der Arbeit, neben den Führungsaufgaben, den Themen und Sorgen, die wir, mal mehr oder weniger haben, nicht zu vergessen – zu leben

Nicht zu vergessen, dass wir eine Verantwortung gegenüber unserer Lieben und unseres Teams haben. Ganz pragmatisch betrachtet, sind leistungsfähige und zufriedene Mitarbeitende die wichtigste Unternehmensressource.  

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Ein Leben und Arbeiten in Balance wirkt sich nicht nur auf unser aller Stabilität und Wohlbefinden aus, sondern auf alle Menschen unseres Umfeldes. Das bedeutet nicht zwingend, beides jeweils zu 50 % auszuleben, wie die berühmte Work-Life Balance so oft missinterpretiert wird. Doch alles nach der Reihe und mehr dazu später. In jedem Fall bedeutet Soulful Leadership zu leben, eben auch, die Balance zu halten. Daran arbeite auch ich täglich. 

Was bedeutet es für uns in Balance zu sein?

Wenn du dir vorstellst, deine Balance würde von vier Säulen getragen werden, dann wird deutlich, dass ein zu großes Ungleichgewicht, die Balance einstürzen lässt. 

Doch schauen wir zuerst einmal darauf, welche vier Säulen das sind: 

  • Berufliche Leistung
    Dazu gehören:
         Ein Beruf, der uns Freude macht.
         Unsere Finanzen, also Vermögen und Wohlstand.
         Unser Erfolg, so wie wir ihn definieren.
  • Soziale Kontakte
    Dazu gehören:
         Familie und Freunde
         Bekannten- und Kollegenkreis 
         Zuwendung und Anerkennung aus diesen Beziehungen.
  • Körperliche und mentale Gesundheit
    Dazu gehören:
         Ernährung
         Erholung
         Entspannung 
         Fitness
         Innere Haltung
         Gedanken
         Gefühle 
  • Erfüllung und Sinn
    Dazu gehören:
         Spiritualität und Religion 
         Selbstverwirklichung
         Erfüllung
         Zukunftsfragen
         Vision 

Das ist eine sehr vereinfachte Darstellung, die auf dem „Lebensbalance Modell“ des iranischen Psychotherapeuten Nossrat Peseschkian, basiert. 

Bringe auch deine Seele mit zur Arbeit und dein Herz mit ein

Jeder von uns hat unterschiedliche Bereiche im Leben, die uns prägen und beeinflussen, wie zufrieden, glücklich oder auch gestresst und wie anfällig wir für Krankheiten wir sind.

Uns allen darf bewusst sein, dass wir Körper, Geist und Seele nicht voneinander trennen können. Gerade in Führungspositionen gibt es noch zu viele Meister*innen im Abspalten der einzelnen Teile. Weil es nicht erwünscht ist, weil wir irgendwann einmal gelernt haben, dass gewisse Dinge im Business nichts zu suchen haben. 

Auf Dauer macht es einen selbst krank und dem Umfeld fällt es schwer Vertrauen und Verbindung aufzubauen oder sein Gegenüber als wahrhaftige Führungspersönlichkeit anzuerkennen. Deshalb sage ich immer gerne „bringe außer deinem Kopf, auch deine Seele mit zur Arbeit und dein Herz mit ein“. Wenn wir es nicht tun, holt es uns sowieso irgendwann und in irgendeiner Form ein – dann nicht unbedingt im Positiven. Vielleicht kennst du das auch von dir?

Selbstführung vor Führung

Natürlich kommt es hier u.a. auch sehr stark auf deinen Persönlichkeitstypen, deine Bedürfnisse und deine Werte an. 

Vielleicht bist du bereits an dem Punkt, wo dir das alles voll und ganz bewusst ist, doch du schaffst es noch nicht durchgängig umzusetzen, weil das in der Business-Welt noch immer nicht überall gefragt ist

Vielleicht hast du es aber auch geschafft, dir bereits einen förderlichen Rahmen zu erschaffen und tust tagtäglich etwas dafür, Körper, Geist und Seele in Balance zu bringen und zu halten?  

Wo auch immer du stehst, es ist genau der passende Standpunkt für dich und weder richtig noch falsch! 

Wichtig ist, dass du dich selbst auf deinem Weg nicht verlierst und die vier Säulen im Blick behältst, damit dein Gebäude stabil bleibt (oder wieder wird) und nicht irgendwann umkippt. Denn das wirkt sich dann auf dein gesamtes internes und externes System aus.  

Wenn du in dir nicht stabil, zufrieden und glücklich bist, dann wirkt sich das ebenso im Außen aus, also beispielsweise auf dein Unternehmen, dein Team und deine Familie. 

Hier sind wir wieder bei Selbstführung vor Führung. Setze zuerst dir selbst die berühmte Sauerstoffmaske auf und dann erst den Menschen, die deine Hilfe benötigen.  

Die 4 Säulen der Balance

Schauen wir jetzt einmal genauer auf die vier Säulen der Balance. 

1. Säule: Berufliche Leistung

Hier geht es u.a. darum, dass dich deine Arbeit erfüllt, dass du dich dauerhaft weder über- noch unterfordert fühlst. Es bedeutet, dass du einen monetären Ausgleich hast und dich mit diesem gut fühlst. 

Dazu an der Stelle ein paar ergänzende Worte, da ich dieses Thema des Öfteren im Coaching habe: 

Die Bewertung deines monetären Ausgleichs richtet sich selbstverständlich an deinen Vorstellungen, Wünschen und Zielen aus! 

Und diese werden erfüllt, wenn deine Handlungen dazu passen!

Eines muss uns bewusst sein: Wir können durchaus gutes Geld verdienen und trotzdem kann diese Säule „bröckeln“, weil wir Vorstellungen haben, die so gar nicht eintreffen können, da wir nicht entsprechend handeln.

Das wäre. als wünschten wir uns zwar sehnlichst ein Eis von unserer Lieblings-Eisdiele, fahren aber erst gar nicht dahin los, weil uns der Aufwand zu groß ist. Das Haus verlassen, ins Auto steigen, Motor starten, Gang einlegen, Handbremse lösen und aufs Gas treten. Es könnte so einfach sein!

Womöglich stehen wir noch dazu am Bahnhof und warten darauf, dass wir in den Flieger steigen können.

Beides, das „nicht entsprechende Handeln“ und „am falschen Ort auf etwas warten, das nicht eintreffen wird“, können uns auf Dauer nicht nur ins Ungleichgewicht bringen, sondern völlig irre machen. Wir haben unrealistische Erwartungen, die gar nicht erfüllt werden können und wir dürfen uns nicht wundern, wenn die Säule irgendwann bricht. 

Es gilt Entscheidungen zu treffen, z.B. dich als Führungskraft auf eine neue Stelle zu bewerben oder als Unternehmer*in bestimmte unternehmerische Entscheidungen zu treffen und dann den Weg zum Ziel zu gehen. 

Hierbei dürfen wir nicht vergessen, nicht nur innerhalb von Beruf und Finanzen einen Ausgleich zu schaffen, sondern auch zwischen Beruf und Privatleben! 

 

2. Säule: Soziale Kontakte

Diese können ein wichtiger Rückhalt sein, oder auch im Gegenteil, wenn die Beziehungen nicht stimmig, nicht erfüllend oder toxisch sind.

Wie heißt es immer so schön?

„Du bist der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen du dich umgibst!“
So oder so ähnlich hat es mal Jim Rohn gesagt. 

Wobei das für mich nicht zu 100 % stimmt, aber es ist definitiv so, dass die Menschen, mit denen wir am meisten zu tun haben, uns maßgeblich beeinflussen

Sicher ist dir auch schon einmal aufgefallen, dass es Paare gibt, die voneinander bestimmte Ausdrücke und Worte oder sogar die Gesten und die Mimik ihres Partners oder Partnerin übernehmen. In bestimmten Freundesgruppen herrschen ähnliche Meinungen und Verhaltensweisen, gerade dann, wenn sie sehr häufig Zeit miteinander verbringen. Das funktioniert im Positiven, wie im Negativen. Es kann also im Außen beginnen und sich im Innen fortsetzen. 

Wenn wir sehr negative Menschen in unserem engsten Kreis haben, Menschen, die immer etwas zu meckern haben, dann kostet es uns auf Dauer immense Energie, diese negativen Impulse von uns fern zu halten. Diese werden früher oder später auf uns, unsere Gedanken und unsere Stimmung abfärben. 

Insofern ist es tatsächlich wichtig, dass wir uns ein Umfeld erschaffen, das hinter uns steht, mit dem wir lachen und Freude haben, wo wir uns gegenseitig unterstützen, gerade dann, wenn es mal schwierig wird. Ein Umfeld, in dem wir uns über unsere Ideen und Gedanken austauschen und gemeinsam Pläne schmieden können.  

 

3. Säule: Körperliche und mentalen Gesundheit

Wie sagte es Arthur Schopenhauer mal so schön:

„Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“

Falls du bereits einmal krank warst oder es bist, kannst du dieses Zitat mit Sicherheit regelrecht fühlen und nicht nur mit dem Verstand begreifen. Es gibt Dinge bzw. Krankheiten, die wir letztendlich nicht „in der Hand“ haben. Wir können jedoch dafür sorgen, die besten Voraussetzungen zu schaffen, um zumindest ruhigen Gewissens sagen zu können, dass wir alles Mögliche getan haben, um gesund und fit zu sein.

Wenn uns dann doch etwas erwischt, hilft es in erster Linie zu akzeptieren, was ist, sich um sich zu kümmern, Hilfe anzunehmen und sich Ruhe und eine Auszeit zu gönnen. Auch, wenn es schwer fällt. Und da fasse ich mich auch immer wieder an die eigene Nase.

Ganz sicher gäbe es hierzu noch so viel mehr zu sagen, doch das können andere viel besser, als ich. Ich möchte hiermit lediglich kleine Impulse setzen. Du kannst dich in jedem Fall einmal fragen, was du bisher für dich und deine Gesundheit und Fitness tust, wieviel Zeit du dir für dich nimmst und wie sorgsam du mit dir selbst umgehst

 

4. Säule: Erfüllung und Sinn

Für mich bedeutet das, nach einem Sinn in seinem Leben und seinen Handlungen zu suchen, seine eigenen Werte vertreten, die eigene Persönlichkeit zu entfalten.   

Fehlt uns der Sinn oder wissen wir nicht, worauf wir hinarbeiten, dann droht Orientierungslosigkeit und somit Unzufriedenheit und Frust.

Deshalb ist es wichtig immer wieder einmal inne zu halten und dich zu fragen: 

  • Wohin willst du? 
  • Was möchtest du erleben oder erreichen? 
  • Was bedeutet für dich Selbstverwirklichung? 
  • Was stärkt dich? 
  • Wie stellst du dir deine Zukunft vor?

Prüfe deine aktuellen Prioritäten für mehr Balance in deiner Führung

Nach dem Modell der Lebensbalance sind Menschen zufriedener und ausgeglichener, sobald alle vier Bereiche in Balance sind. 

Bitte sehe das Modell der 4 Säulen als Inspiration und prüfe nicht nur aktuell, sondern immer wieder in den unterschiedlichen Phasen und Abschnitten deines Lebens, welche Säule gerade einer besonderen Pflege bedarf. Prüfe, welcher Bereich bei dir aktuell Priorität hat.  

Jedoch ist es nicht wirklich das Ziel, allen Bereichen die gleiche Aufmerksamkeit zur gleichen Zeit zukommen zu lassen. Das ist aus meiner Sicht auch fast unmöglich. Wie bei so vielen Dingen im Leben, gibt es auch hier keine pauschale Anleitung oder eine einheitliche Lösung für alle.

Alarmierend wird es, wenn eines der Beine komplett weg bricht, etwa durch eine eigene schwere Krankheit, eine Entlassung oder Insolvenz des eigenen Unternehmens. Dann erfordert dieser Bereich selbstverständlich die volle Aufmerksamkeit.

Grundsätzlich kann jede und jeder von uns die vier Säulen anders für sich gestalten und ausleben, ihnen unterschiedliche Prioritäten geben. Manche lieben es Karriere zu machen und andere wiederum legen den Fokus auf die Familie. Alles ist gut so, wie es ist, solange keiner darunter leidet oder wir selbst unsere Lebensbalance verlieren.

Übung für mehr Balance in deiner Führung 

Gib jedem der vier Bereiche

  1. Berufliche Leistung 
  2. Soziale Kontakte
  3. Körperliche und mentale Gesundheit 
  4. Erfüllung und Sinn 

eine Punktzahl von 1 -10 aus, wobei 1 „sehr schlecht“ und 10 „besser geht’s nicht“ bedeutet. 

  • Wieviele Punkte gibst du deinen vier Säulen derzeit?
  • Welche ist am geringsten ausgeprägt? 
  • Was verursacht dieses Defizit in deinem Leben?
  • Was würde sich in deinem Leben verändern, wenn du dich ab heute darum kümmern und die Zahl erhöhen würdest? 
  • Was konkret willst du jetzt tun oder verändern? 

Eine Anekdote aus meinem Leadership Coaching  

Gerade habe ich in einem Coaching mit einer meiner Coachees herausgearbeitet, an welcher Säule sie aktuell arbeiten sollte, um insgesamt mit ihrem Thema weiter zu kommen und ihr Ziel zu erreichen.

Katja fühlte sich sehr unzufrieden und innerlich unruhig, als sie zu mir kam. Sie merkte, dass sie innerlich und äußerlich innerhalb ihrer Führung auf der Stelle trat und sich teilweise sogar „im Kreis drehte“, so wie sie es beschrieb.

Sie dachte, die Stellschraube an der sie drehen müsse, um weiter laufen zu können, wäre ein Wechsel und eventuell sogar das Aufgeben der Führungsrolle. Doch wir haben gemeinsam herausgefunden, dass sie dort genau am richtigen Platz sitzt. 

Da Katjas Umfeld andauernd versuchte ihr auszureden, dass sie in ihrer Führungsrolle gut aufgehoben ist und sie verunsicherten und ein schlechtes Gewissen machten mit Sätzen, wie „Da musst du zu viel Lebenszeit in den Job investieren!“, „Du machst dir das Leben unnötig schwer!“ oder sogar, „Du bist doch keine Führungspersönlichkeit!“, ist es kein Wunder, dass auch sie sich hier infrage gestellt hat. 

Inzwischen haben wir daran gearbeitet, dass sie innerlich und äußerlich ihre Führungsrolle an- und einnimmt. Denn ihr ist bewusst geworden, warum sie das tut: Sie will mutig vorangehen und auch andere Menschen ermutigen, das zu tun (Sinn-Säule). 

Ich habe ihr den Kontakt mit drei meiner früheren Coachees hergestellt. Das hat so gut gepasst, dass sie inzwischen ein Erfolgsteam bilden und sich gegenseitig mit fruchtbaren Gedanken füttern und in Führungsfragen gegenseitig unterstützen. So wird die Säule „Soziale Kontakte“ gestärkt. 

Diese beiden Säulen haben vorher gewackelt und sind jetzt wieder sehr stabil, was einen äußerst positiven Effekt auf die anderen beiden Säulen „Gesundheit“ und „Beruf & Finanzen“ hatte. Nachdem sie sich innerlich voll und ganz für die Führungsposition entschlossen hat, sprühte sie nur so vor Energie und damit kam auch die Gehaltserhöhung. (An dieser Stelle, herzlichen Glückwunsch und liebe Grüße an Katja! Sie hat mir erlaubt, ihre Story im Groben hier zu erzählen – vielen Dank!) 

Was ich damit sagen will: Das kann passieren, wenn du dich und deine Themen und Balance kümmerst. 

Wichtig ist es dabei zu wissen, du musst es nicht alleine schaffen! Suche dir Menschen, die dich dabei unterstützen. Baue dir ein Erfolgs-Team auf, netzwerke, besuche Weiterbildungen und/oder buche dir ein Coaching, z.B. bei mir, oder bei einem Coach, von der oder dem du glaubst, dass sie oder er dich in Hinsicht auf dein derzeitiges Thema am besten weiterbringen kann. 

Wenn du dich darüber einmal mit mir austauschen möchtest und einem Coaching-Angebot interessiert bist, dann melde dich gerne bei mir. 

Zum Ende möchte ich dir noch die Worte der inzwischen 88-jährigen Jane Goodall mitgeben, die mich tief berührt haben:

Wenn ich mein Leben nochmals anders leben könnte

Ich wäre im Bett geblieben, als ich krank war, anstatt zu glauben, dass die Welt ohne mich zusammenbrechen würde, wenn ich nicht an diesem Tag zur Arbeit gehe.

Ich hätte weniger gesagt und mehr gehört.

Ich hätte Freunde zum Abendessen eingeladen, auch wenn mein Teppich einige unbedeutende Flecken hatte oder die Farbe der Couch verblasst war.

Ich hätte Popcorn im „guten“ Raum gegessen und mir viel weniger Sorgen um den Dreck gemacht, wenn jemand den Kamin anzünden wollte.

Ich hätte bei den Geschichten, die mein Vater über seine Jugend erzählt hat, genauer hingehört.

Ich hätte die „mehr“ Verantwortung mit meinem Mann geteilt. 

Ich würde niemals darauf bestehen, dass die Autofenster an einem Sommertag geschlossen werden, weil meine Haare gut liegen. 

Ich hätte vor dem Fernsehen weniger gelacht und geweint, als ich das Leben beobachtete.

Ich hätte mich auf das Gras gesetzt, auch wenn meine Kleidung davon Flecken bekommen hätte.

Ich hätte nie etwas gekauft, nur weil es praktisch war.

Anstatt mir zu wünschen, dass bald die neun Monate der Schwangerschaft vergehen würden, hätte ich jeden Moment geschätzt und verstanden, dass das Wunder, das in mir wuchs, meine einzige Chance im Leben war, Gott dabei zu helfen, ein Wunder zu vollbringen.

Wenn meine Kinder mich küssen würden, würde ich nie sagen: „Jetzt nicht. Geh dir erst einmal die Hände zum Abendessen waschen“.

Es gäbe mehr: „Ich liebe dich“. Mehr „Sorry“.

Aber mehr als alles andere, wenn ich nochmals eine andere Chance hätte, würde ich jede Minute nutzen, um meinem Leben wirklich Aufmerksamkeit zu schenken, intensiver zu leben.

Hör auf, dich um unbedeutende Dinge zu sorgen. Schenke niemanden, der dich nicht mag, deine Aufmerksamkeit. Fühle und schätze stattdessen die Beziehungen, die du mit denen hast, die dir und deiner Seele gut tun.

 

 

In diesem Sinne, mach DEIN DING und nicht das der anderen! Bringe Seele und Herz mit ein und sei eine Soulful Leaderin oder Leader!

Sorge für dich und deine Prioritäten im Leben und in deinem Leadership, sei menschlich, verbindlich verbunden und nahbar, beschäftige dich mit den Menschen in deinem Team, egal, wie es andere bewerten, es ist DEIN LEBEN und DEINE FÜHRUNG! 

Steh für dein Team und für dich, für deine Werte und Sichtweisen ein. Lebe, liebe, lache, sei du selbst in jedem Bereich deines Lebens, sei du selbst in deinem Leadership. 

Das alles erschafft wahre Balance im Innen, wie im Außen. So wirst du ein strahlender Leitstern der Zukunft und für andere sein!

Herzlichst
Deine Christine

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