Unterschätzt zu werden.

Das mag in manchen Situationen ein Vorteil sein. Doch du empfindest es als Last. Es löst Emotionen in dir aus, die nicht gerade positiv sind.

Ich kenne diese Emotionen nur zu gut. Ich hatte mich damals gefragt, woran das liegen könnte. „Was strahle ich aus, was trage ich dazu bei, dass mir gewisse Dinge nicht zugetraut werden?“ 

Oder schlimmer noch; „dass mir Eigenschaften zugeschrieben werden, die ich regelrecht verachte und die so gar nicht meinen Werten entsprechen.“ Ich habe mich gefragt: „Warum sieht und hört man MICH nicht wirklich?“

Nun, das lag auf der einen Seite daran, dass ich selbst es weder klar sehen, noch äußern konnte. Dementsprechend wirkte ich im Außen. Noch dazu kamen die flüchtigen Bewertungen und Interpretationen meines Gegenübers.

Und, wenn ich etwas so gar nicht akzeptiere, dann sind es rein oberflächliche Beziehungen – ja, damit meine ich auch die geschäftlichen. 

Ich mag Menschen, die achtsam und wertschätzend sind, die respektvoll mit anderen umgehen. Auch, und gerade mit denen, die anders sind, als sie selbst. Ich mag Menschen, die neugierig und interessiert am Gegenüber sind. Ich mag es verbindlich.

Und ich mag Professionalität, Klarheit und eine direkte Ansprache. Doch das verwirrte scheinbar, den ein oder anderen und führte, mehr als einmal, zu Missverständnissen und Fehleinschätzungen. 

Dafür bin ich heute von Herzen dankbar. 

Denn, wann immer ich an diese Grenze stieß, musste ich mich selbstverantwortlich mit mir selbst befassen und mich meinen Emotionen stellen. So konnte ich wachsen und es führte mich an den Punkt, an dem ich heute stehe. 

Klar in der Sache, empathisch mit Menschen.

 

Dadurch habe ich gelernt, zu all meinen Facetten zu stehen und diese zu zeigen. In Gespräche kann ich meine Klarheit einbringen, als auch Menschen mit meinem Einfühlungsvermögen abholen.  

Das bin ich. Und wer bist du? 

Du hast bereits viel erreicht, und trotzdem ist da dieses Gefühl „da geht noch mehr“. Jedoch nicht im Sinne von „höher, schneller, weiter“, sondern vielmehr deinen Weg zu gehen und dabei ganz „du selbst“ zu sein. 

Was kannst du heute verändern, um zukünftig wirklich, mit all deinen Facetten, gehört und gesehen zu werden?

Viel Erfolg und Herzensgrüße

Deine 

Christine 

PS: Du willst endlich nicht mehr unterschätzt, sondern gehört und gesehen werden? Gerne biete ich dir ein Gespräch an, in dem ich dir erste Impulse mitgebe und wir herausfinden, ob wir miteinender arbeiten können und wollen.